Emilie Misselhorn

von Emilie Misselhorn, 1929, Öl

Nach ihrer Schulzeit ermöglichte Emilie Misselhorn ihrer ältesten Tochter Maria Malunterricht beim Maler Kurt Schumacher in Worpswede. Nach drei Semestern an der Kunstgewerbeschule in Bremen (1923 – 1925) bei Prof. Menz und Prof. Kleinhempel folgte ein Aufenthalt an der Kunstakademie in Kassel. Und in Berlin (1927 – 1928) nahm sie Unterricht bei den Künstlern Willi Jaeckel und Eugen Spiro.
Dieses Bild aus dem Jahre 1929 trägt auf der Rückseite den handschriftlichen Vermerk meiner Tante Maria: »Bild Nr. 2, unverkäuflich, meine Mutter«.
Bis auf ein oder zwei Ausnahmen war dieses gemalte »Dankeschön« an die Mutter nie in Ausstellungen zu sehen, sondern blieb durchgängig bis heute in Familienbesitz.

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