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SUMMARY:»Momente\, die bleiben«: Zauberkunst mit Jan Langreder
DESCRIPTION:Foto: © Susanne Stiller\n\n\n\n\n\n\n\nJan Langreder sammelt seit seiner Kindheit besondere Momente. Um die Erinnerung eines jeden magischen Moments nicht zu verlieren\, bewahrt er sie in Schachteln\, Schatullen und Boxen. Es sind Momente zum Nachdenken\, Schmunzeln und Erinnern und vor allem zum Staunen und Wundern. \n\n\n\nEs erwartet Sie eine einzigartige und berührende Bühnenshow mit viel Witz und Charme\, in der Jan Sie an seinen schönsten Momenten teilhaben lässt und gleichzeitig mit Ihnen zusammen neue magische Momente schafft. Mit seinen selbst entwickelten Kunststücken und Präsentationen schafft Jan eine Atmosphäre\, der sich keiner entziehen kann. \n\n\n\nSeien Sie bereit für einen Abend voller magischer Momente und lassen Sie sich überraschen\, welche persönlichen Momente Sie nach der Show bewahren werden. \n\n\n\nEintritt: Mitglieder 20\,00 €; Nichtmitglieder 23\,00 €; erm: 10\,00 €/11\,50 € \n\n\n\n\n\n\n\nTickets kaufen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nTICKET RESERVIERUNG\n \nIch möchte verbindlich ein Ticket für die Veranstaltung\n»Momente\, die bleiben«: Zauberkunst mit Jan Langreder am 26. September 2026 bestellen.\nBeginn der Veranstaltung: 19:00 Uhr.\n \nMeine Ticket-Bestellung verfällt 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung und wird anderweitig vergeben.\n \nSie können sich hier verbindlich anmelden:\n(bitte jeweils nur 1 Person!)\n \n Vorname (Pflichtfeld)\n \n \nBitte lasse dieses Feld leer.\n \n Nachname (Pflichtfeld)\n \n \n Telefon (Pflichtfeld)\n \n \n E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals: »Chance Denkmal: Erinnern\, Erhalten. Neu denken«
DESCRIPTION: Am 11. Februar 1821 – einem Sonntag – kam in Rechtenfleth an der Weser ein Junge zur Welt\, der durch eine Missbildung seines Gaumens nur sehr geringe Überlebenschancen hatte. Sein Großvater\, Pastor Biedenweg von Sandstedt führte am Kindbett eine christliche Nottaufe durch.  \n\n\n\nIn aufopfernder Weise hatte seine Mutter den Säugling – der nicht saugen konnte – dann mit Kuhmilch und weichem Brei rund um die Uhr gefüttert und dem kleinen Jungen auf diese Weise das Leben gerettet. Seine Behinderung konnte auch durch mehrere Operationen nicht beseitigt werden und so blieb ihm für immer eine klare Aussprache verwehrt.  \n\n\n\nDieser Rechtenflether Junge sollte trotzdem in seinem späteren Leben als Schriftsteller\, Dichter und Heimatforscher bis weit über die Grenzen Nordwestdeutschland hinaus bekannt werden und zu großer Berühmtheit gelangen.  \n\n\n\nSein Todestag ist der 9. März 1902. Er wurde 81 Jahre alt und starb ohne Nachkommen in dem Hause\, in dem er auch geboren wurde.  \n\n\n\nNoch heute sind zahlreiche Straßen und Schulen nach ihm benannt. Sein Haus in Rechtenfleth gehört seit 1988 dem Landkreis Cuxhaven und zieht nach wie vor zahlreiche Besucher an.  \n\n\n\nDer Name des Rechtenflether Jungen lautet Hermann Allmers. \n\n\n\nDie Geschichte des »Marschendichters«\, sein Wirken und die Pflege seines Nachlasses hat sich die im Jahre 1938 von Konsul William Söder gegründete Hermann Allmers Gesellschaft zur Aufgabe gemacht. Es gibt unzählige Forschungen und Publikationen dazu.  \n\n\n\nDer Rechtenflether Ortsvorsteher Hardy Köhler ist Mitglied im Vorstand der Hermann Allmers Gesellschaft und wird am Tag des offenen Denkmals einen umfassenden Überblick über das damalige Geschehen und die Allmers betreffende Zeit nach seinem Tode geben. Auch zum aktuellen Stand der derzeitigen Sanierungsmaßnahmen am Rechtenflether Allmers-Haus wird Köhler berichten.  \nEintritt: frei
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SUMMARY:MUSIKFEST BREMEN: »Lieben Sie Brahms?«
DESCRIPTION:Fotos: Edoardo Torbianelli © Irène Zandel | Mikayel Balyan © Gregor Titze\n\n\n\n\n\n\n\nMikayel Balyan und Edoardo Torbianelli Klavier \n\n\n\nKlavierduette sind die vielleicht intimste Art der Kammermusik\, müssen doch beide Ausführenden die verborgene innere Arbeit des anderen am Klavier wahrnehmen\, um sie präzise wie ein Uhrwerk mit dem eigenen Spiel zusammenzufügen. Mikayel Balyan und Edoardo Torbianelli verstehen sich bestens darauf und interpretieren Höhepunkte dieses Genres. Brahms machte sich dafür zum Beispiel den Ungarischen Tanz oder den Wiener Walzer zu eigen und erhob seine Kompositionen über die gängige Salonmusik seiner Zeit. Ohne arabische Tonskalen aufzugreifen\, beschwören Schumanns »Bilder aus Osten« wiederum die Poesie und Spiritualität des Orients herauf. Der dänische Komponist Niels Wilhelm Gade\, der lange in Leipzig gelebt hat\, war mit Schumann befreundet und kannte das Werk von Mendelssohn gut – und setzte in seinen Fantasiestücken bei aller Bewunderung für beide durchaus eigene Akzente. Wenn Mikayel Balyan und Edoardo Torbianelli ihre breite Palette von Klangmöglichkeiten im vierhändigen Zusammenspiel nutzen\, wird erlebbar\, warum das Duett im 19. Jahrhundert am heimischen Klavier so beliebt war. \n\n\n\nProgramm:Johannes Brahms: Walzer op. 39 zu vier Händen\, Balladen op. 10/1 und 2\, Intermezzi op.117/1 und 3\, Ungarischer Tanz Nr. 2 d-MollFelix Mendelssohn Bartholdy: Andante und Variationen B-Dur op. 83aRobert Schumann: »Bilder aus Osten« op. 66Niels Wilhelm Gade: Vier Fantasiestücke op. 41 \n\n\n\nIn Zusammenarbeit mit dem Landkreis Cuxhaven. \nEintritt: 30\,00 € (Ermäßigung 20 %) \nHinweis: Tickets für das Musikfest Bremen sind direkt über den Veranstalter und nicht über uns zu buchen. \n\n\n\n\n\n\n\nTickets kaufen
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SUMMARY:SOMMERABEND auf dem Burghof mit der Band »Hagen Allstars«
DESCRIPTION:Foto: © FOBO Bremen\, Thomas Borchardt\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n5 + 30 years ago – Hagen Allstars »Family Circus«\n\n\n\nKein Konzert der Hagen Allstars ist wie das vorige\, kein Allstar allein ist wie alle zusammen. Eine Nennung des Repertoires oder der Künstler\, wie Crosby\, Stills\, Nash & Young\, Eagles\, AllmanBrothers\, Bonnie Raitt (u.v.a.)\, die sie leidenschaftlich interpretieren ist gar nicht erforderlich\, weil das spannende Miteinander zur Stärke eines jeden Auftritts wird\, und das ist jedes Mal anders. Ein permanenter Wechsel zwischen rotzigem Rock\, dezenter Melancholie und groovigen Nummern mit Ohrwurmcharakter. Heike Roes (Gesang)\, Josch Roes (Gesang\, akust. Gitarre)\, Dago Roes (Gesang\, akust. Gitarre)\, Peter Langpeter (E-Gitarren\, Mandoline)\, Kemmy Kemna (E-Gitarren\, Banjo\, Perc.\, Gesang)\, Ralf Heinlein (Keyboards\, Gesang)\, Willy Eickhoff (Bass) und George B. Miller (Schlagzeug) sind keine Stars. Sie sind eher wie die Menschen für die sie spielen\, die gekommen sind\, um Spaß zu haben. 2025 feierte die Band ihr 35-jähriges Bühnenjubiläum. \n\n\n\nErfreuen Sie sich an einem Sommerabend bei Picknick & Wein. Ab 18:00 Uhr kann man diesen Abend im Burggarten beginnen.  \n\n\n\nDas Konzert findet bei Regen in der Burg statt. Die ersten 88 verkauften (nicht reservierten!) Eintrittskarten behalten für diese Innenveranstaltung ihre Gültigkeit. Alle übrigen verkauften Tickets müssen wir aufgrund der begrenzten Fläche in unserer Burg erstatten. Das Geld wird gegen Vorlage der Eintrittskarte in der Burg ausgezahlt. Eine Erstattung kann erst ab Sonntag\, dem 23. August 2026 erfolgen. \n\n\n\nEintritt: Mitglieder 20\,00 €; Nichtmitglieder 23\,00 €; erm: 10\,00 €/11\,50 € \n\n\n\n\n\n\n\nTickets bei Eventim kaufen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nTICKET RESERVIERUNG\n \nIch möchte verbindlich ein Ticket für die Veranstaltung\n»Sommerabend auf dem Burghof – mit den Hagen Allstars« am 22. August 2026 bestellen.\nBeginn der Veranstaltung/des Konzerts: 19:00 Uhr. Einlass: 18:00 Uhr.\n \nMeine Ticket-Bestellung verfällt 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung und wird anderweitig vergeben.\n \nSie können sich hier verbindlich anmelden:\n(bitte jeweils nur 1 Person!)\n \n Vorname (Pflichtfeld)\n \n \n Nachname (Pflichtfeld)\n \n \n Telefon (Pflichtfeld)\n \n \n E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)
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SUMMARY:AUSSTELLUNG: ANCESTRALITY – Roots: A Dive To Remember Who We Are
DESCRIPTION:> ENGLISH VERSION \n\n\n\nANCESTRALITY – Roots: A Dive To Remember Who We Are\n\n\n\nKuratiert von Ângela Barbour \n\n\n\n\n\n\n\nAusstellungseröffnung: So.\, 28. Juni 2026Programm:13:00 Uhr »Stempel-Workshop« als offenes Angebot15:00 Uhr AusstellungseröffnungPerformances:»Layers of Memory« der Künstlerin Ângela Barbour»Present Body« der Künstlerin Andréa BarbourEröffnungsrede: Ângela Barbour\, KuratorinAm Flügel: David SchollmeyerEintritt: 3\,– € (Burgeintritt) \n\n\n\n\n\n\n\nAncestrality ist eine internationale Ausstellung zeitgenössischer Kunst\, die Künstlerinnen\, Künstler und das Publikum dazu einlädt\, in die tiefen Schichten von Erinnerung\, Identität und Herkunft einzutauchen. \n\n\n\nDer Begriff Ancestrality lässt sich im Deutschen nicht ganz wörtlich übersetzen\, weil er im Englischen sowohl poetisch als auch philosophisch verwendet wird. Ancestrality beschreibt die Verbindung zu unseren Ursprüngen – zu den Geschichten\, Erinnerungen\, Erfahrungen und Spuren\, die wir von früheren Generationen mittragen. Dabei geht es nicht nur um familiäre Herkunft\, sondern auch um kulturelles Gedächtnis und die Frage\, wie die Vergangenheit in unserem heutigen Leben weiterwirkt. \n\n\n\nMehr als nur ein Thema wird Ancestrality hier als ein lebendiges Feld verstanden — als ein Raum\, in dem sich persönliche Geschichten\, kollektive Erinnerung und materielle Transformation begegnen. \n\n\n\nDie Ausstellung vereint iberoamerikanische Künstlerinnen und Künstler\, die im Rahmen eines internationalen »Open Call« – einer öffentlichen Ausschreibung – ausgewählt wurden\, und präsentiert Werke\, die die Idee ihrer Wurzeln nicht als etwas Starres begreifen\, sondern als etwas\, das sich ständig bewegt – geprägt von Migration\, Zeit\, Umgebung und Wandel. \n\n\n\nDurch Installationen\, Performances\, Künstlerbücher\, Fotografien\, Videos\, Skulpturen sowie Arbeiten mit organischen und experimentellen Materialien zeigt die Ausstellung\, wie Erinnerung verkörpert\, rekonstruiert und neu gedacht werden kann. \n\n\n\nViele der Werke entstehen aus wiederverwendeten Materialien\, handgeschöpftem Papier\, Naturfasern sowie durch biobasierte Verfahren und unterstreichen damit eine zentrale Idee der Ausstellung: \n\n\n\nErinnerung wird nicht nur bewahrt – sie verkörpert sich in Material und Form. \n\n\n\nIm Kern reflektiert Ancestrality über: \n\n\n\n\ndie Spuren\, die wir erben\, und jene\, die wir bewusst mit uns tragen\,\n\n\n\ndie unsichtbaren Erzählungen\, die in Objekten und Materialien eingebettet sind\,\n\n\n\ndie Spannung zwischen Entwurzelung und Zugehörigkeit\,\n\n\n\ndie Verwandlung von Schmerz in poetische Materie\,\n\n\n\ndie Kontinuität zwischen Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft.\n\n\n\n\nIn einer Welt\, die von ständiger Bewegung und Entfremdung geprägt ist\, schlägt Ancestrality eine Rückkehr vor — nicht in die Vergangenheit\, sondern zu einem bewussteren Wahrnehmen. \n\n\n\nEine Rückkehr zu dem\, was uns formt.Eine Rückkehr zu dem\, was uns verbindet.Eine Rückkehr zu dem\, wer wir sind. \n\n\n\nDie Ausstellung wird vom 28. Juni bis 25. Oktober 2026 in der Burg zu Hagen im Bremischen präsentiert. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n	\n		\n			\n			\n		\n\n		\n		\n			\n			\n		\n\n		\n		\n			\n			\n		\n\n		\n		\n			\n			\n		\n\n		\n		\n			\n			\n		\n\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKünstlerinnen und Künstler/Artists – Länder/Countries\n\n\n\nAcácio Arouche\, Brazil – Alexander Noel Padrón\, Cuba – Altina Felício\, Brazil – Ana Mosquera\, Venezuela – Andréa Barbour\, Brazil – Ângela Barbour\, Brazil – ­Caro­lina De La Parra\, Mexico – Carolina Oltra\, Chile – Catharina Suleiman\, Brazil – Cildo Oliveira\, Brazil – Doris Araujo\, Colombia – Elvis Rosendo\, Venezuela – Evandro ­Carlos Jardim\, Brazil – Gabriela Égüez\, Equador – Guillermina Bustos\, Argentina – Irene Flesch\, Brazil – Jim Lorena\, Spain – Joanarc\, Portugal – Joana Graça\, Portugal – Laura Oliveira\, Brazil – Leonor Arnao\, Argentina – Letícia Burgos\, Argentina – Lilia Puentes\, Paraguay – Lourdes Sakotani\, Brazil – Luciane Kunde\, Brazil – Marcela Krause\, Chile – Mariangela Guelta\, Brazil – Marta Meyer\, Brazil – Marta Neto\, Portugal – Maurício Kaschel\, Brazil – Nori Figueiredo\, Brazil – Otto-0880\, El Salvador – Pitiú Bomfin\, Brazil – Roger Bellido\, Peru – Rosa Moya\, Chile – Sheila Oliveira\, Brazil – Simone Bellusci\, Brazil – Thais Bertolin\, Brazil – Vanessa Wagneur\, Brazil – Zizi Pedrossa\, Brazil \n\n\n\n\n\n\n\nANCESTRALITY – Roots: A Dive to Remember Who We Are\n\n\n\nCurated by Ângela Barbour \n\n\n\n\n\n\n\nExhibition Opening: Sunday\, June 28\, 2026\, 3:00 p.m.The opening speech will be given by the Brazilian curator of the exhition\, Ângela BarbourPerformances:»Layers of Memory« by the artist Ângela Barbour»Present Body« by the artist Andréa BarbourAt the piano: David SchollmeyerAdmission: € 3\,00 (castle entrance fee) \n\n\n\n\n\n\n\nAncestrality is an international contemporary art exhibition that invites artists and audiences to dive into the deep layers of memory\, identity\, and origin.  \n\n\n\nMore than a theme\, ancestrality is approached here as a living field – a space where personal histories\, collective memory\, and material transformation intersect. The exhibition brings together Ibero-American artists selected through an international open call\, presenting works that explore the idea of roots not as something fixed\, but as something in constant movement — shaped by migration\, time\, territory\, and transformation. \n\n\n\nThrough installations\, performances\, artist books\, photography\, video\, sculpture\, and works created with organic and experimental materials\, the exhibition reveals how memory can be embodied\, reconstructed\, and reimagined. \n\n\n\nMany of the works are created using reclaimed materials\, handmade paper\, natural fibers\, and bio-based processes\, reinforcing a central idea of the exhibition: \n\n\n\nMemory is not only remembered — it is embodied in matter. \n\n\n\nAt its core\, Ancestrality reflects on: \n\n\n\n\nThe traces we inherit and those we choose to carry\n\n\n\nThe invisible narratives embedded in objects and materials\n\n\n\nThe tension between displacement and belonging\n\n\n\nThe transformation of pain into poetic matter\n\n\n\nThe continuity between past\, present\, and future\n\n\n\n\nIn a world marked by constant movement and disconnection\, Ancestrality proposes a return — not to the past\, but to awareness. \n\n\n\nA return to what forms us.A return to what connects us.A return to who we are. \n\n\n\nThe exhibition will be presented at Burg zu Hagen im Bremischen\, Germany\, from June 28 to October 25\, 2026. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWebsite\n\nFacebook\n\nInstagram\n\nInstagram
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SUMMARY:Ausstellungswechsel für »ANCESTRALITY – Roots: A Dive To Remember Who We Are«
DESCRIPTION:Ausstellungswechsel – © AdobeStock\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWegen eines Ausstellungswechsels bleibt die Burg zu Hagen in der Zeit vom 15. Juni bis 27. Juni 2026 geschlossen. Informationen und Tickets sind jedoch zu folgenden Öffnungszeiten erhältlich: Mo. und Di. geschlossen / Mi.\, Do.\, Fr. 9:00-12:00 Uhr / Sa. und So. geschlossen.  \n\n\n\nWir freuen uns ab dem 28. Juni wieder viele Besucher zur Ausstellung »ANCESTRALITY – Roots: A Dive To Remember Who We Are« in der Burg begrüßen zu dürfen!
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SUMMARY:FINISSAGE mit der Künstlerin Frauke Beeck
DESCRIPTION:Foto: C Kay Hues\n\n\n\n\n\n\n\nFührung durch die Ausstellung zur Finissage in der Burg zu Hagen\n\n\n\nDie Ausstellung »Ein Frauendenkmal ist nicht genug!« geht ihrem Ende entgegen. Zum Abschluss lädt der Kultur- und Heimatverein Burg zu Hagen im Bremischen gemeinsam mit der Künstlerin Frauke Beeck am Sonntag\, 14. Juni\, um 15:00 Uhr zur Finissage ein. \n\n\n\nFrauke Beeck wird die Besucherinnen und Besucher noch einmal durch die Ausstellung begleiten und dabei Einblicke in die Entstehung ihrer Arbeiten\, die Hintergründe des Projekts sowie ihre künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Frauen in Geschichte und Erinnerungskultur geben.Die Ausstellung setzt sich mit der Sichtbarkeit von Frauen im öffentlichen Raum auseinander und regt zur Diskussion über Formen des Gedenkens und Erinnerns an. \n\n\n\nDie Führung beginnt um 15:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Es gilt der reguläre Burgeintritt in Höhe von 3\,00 Euro.
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SUMMARY:Weinfest auf dem Burghof
DESCRIPTION:Foto: © Adobe Stock\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Rotary Club Hagen im Bremischen veranstaltet in Kooperation mit dem Kultur- und Heimatverein Burg zu Hagen im Bremischen e.V. sein viertes Weinfest von 17:00 bis 23:00 Uhr auf dem Burghof. Als aktiver Rotary Club für die Gemeinden Beverstedt\, Hagen und Loxstedt ist es dem Club ein Anliegen\, soziale Projekte sowie Vereine und Organisationen zu unterstützen. Erleben Sie ein Weinfest mit Charity-Charakter. Genießen Sie erlesene Weine sowie Prickelndes von der Rebe. Allen Nichtweintrinkern bieten wir andere alkoholische und alkoholfreie Getränke an. Genießen Sie schöne Stunden bei Live-Musik\, Weinen und diversen Speisen. Die Einnahmen des Abends kommen sozialen Projekten in der Region zugute.  \n\n\n\n\nEintritt: 5\,00 € \n\n\n\n\n\n\n\nTicket bei Eventim bestellen
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SUMMARY:Vortragsreihe BURGAKADEMIE: »Moore – von der Entstehung bis in die Gegenwart«
DESCRIPTION:Im Rahmen der Burgakademie nimmt der Landschaftsökologe Eckhard Brune Sie mit in die faszinierende Welt der Hochmoore. Er erläutert die besondere Pflanzen- und Tierwelt\, die historische Nutzung des Moores und die aktuellen Maßnahmen zur Renaturierung und zum Klimaschutz. Dabei wird auch ausführlich auf die Problematik des Moorschutzes eingegangen.  \n\n\n\nDer Abend richtet sich an alle Naturinteressierten\, Heimatfreunde und Bürgerinnen und Bürger\, die mehr über diesen einzigartigen Lebensraum erfahren möchten\, wobei auch die Moore in der Gemeinde Hagen im Bremischen thematisiert werden. Im Anschluss  an den Vortrag besteht die Möglichkeit zu Fragen und Austausch. \n\n\n\nKosten: Eintritt 5\,00 € \n\n\n\n\n\n\n\nFehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.
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SUMMARY:Künstlerführung mit Frauke Beeck
DESCRIPTION:Foto: C Kay Hues\n\n\n\n\n\n\n\nAm Samstag\, den 9. Mai\, ist die Künstlerin Frauke Beeck zu Gast in der Burg zu Hagen und lädt um 15:00 Uhr zu einer besonderen Künstlerführung durch ihre Ausstellung »Ein Frauendenkmal ist nicht genug!« ein. \n\n\n\nSeit dem Jahr 2020 arbeitet Frauke Beeck an diesem Projekt\, in dem sie Frauendenkmäler recherchiert\, fotografiert und zeichnerisch festhält. Aufbauend auf diesen Recherchen entstehen eindrucksvolle Spraybilder der jeweiligen Denkmäler. Ergänzt werden die Werke durch Hintergrundinformationen zu den dargestellten Frauen sowie zu den jeweiligen Denkmälern\, wodurch ein vielschichtiger Blick auf Erinnerungskultur und Sichtbarkeit von Frauen in der Öffentlichkeit eröffnet wird. \n\n\n\nIm Rahmen der Führung gibt die Künstlerin persönliche Einblicke in ihre Arbeitsweise und die Entstehung des Projekts. Im Anschluss besteht die Möglichkeit\, bei Kaffee und Gebäck mit Frauke Beeck ins Gespräch zu kommen. \n\n\n\nDie Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro (Burgeintritt). Aufgrund der begrenzten Platzzahl wird um Voranmeldung gebeten. \n\n\n\nFür interessierte Schulklassen werden zudem gesonderte Führungstermine angeboten. Schulen können sich hierfür direkt an den Burgdienst wenden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nANMELDUNG\n \nIch möchte mich verbindlich für eine Künstlerführung mit Frauke Beeck durch die aktuelle Ausstellung\n»Ein Frauendenkmal ist nicht genug!« am 9. Mai 2026 anmelden.\nBeginn der Führung: 15:00 Uhr.\n \nSie können sich hier verbindlich anmelden:\n(bitte jeweils nur 1 Person!)\n \n Vorname (Pflichtfeld)\n \n \n Nachname (Pflichtfeld)\n \n \n Telefon (Pflichtfeld)\n \n \n E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)
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SUMMARY:SONDERAUSSTELLUNG: »Traumhäuser« für Hagen
DESCRIPTION:Wie könnte ein modernes Bürger- und Kulturzentrum für Hagen aussehen? Diese Frage haben sich Schülerinnen und Schüler der Waldschule Hagen-Beverstedt gestellt – und beeindruckende Antworten gefunden. \n\n\n\nIm Rahmen eines Kunstprojekts entstanden fantasievolle Architekturmodelle\, die nun im Gewölbekeller der Burg zu Hagen ausgestellt werden. Die Entwürfe zeigen visionäre Ideen für ein Mehrgenerationenhaus auf dem ehemaligen Pam-Pam-Gelände: Orte für Begegnung\, Kultur\, Sport\, Freizeit und gemeinsames Lernen. \n\n\n\nDie Modelle bestechen durch ihre Detailverliebtheit und Kreativität. Von nachhaltigen Energiekonzepten über barrierefreie Gestaltung bis hin zu außergewöhnlichen Bauformen ist alles dabei. Besonders spannend: Die Gebäude sind so konstruiert\, dass Dächer und Etagen abgenommen werden können. So erhalten Besucherinnen und Besucher einen Blick in die sorgfältig gestalteten Innenräume. \n\n\n\nDie Ausstellung lädt dazu ein\, die Zukunft Hagens aus der Perspektive junger Menschen zu entdecken\, und ist noch bis zum 14. Juni neben der Hauptausstellung »Ein Frauendenkmal ist nicht genug!« zu sehen. \n\n\n\nWir freuen uns auf Ihren Besuch! \n\n\n\n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n		\n		[Zeige eine Slideshow]
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SUMMARY:KRIMI-KOMÖDIE: »Mordpläne mit Himbeerdame«
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist ausverkauft! \n\n\n\nEine rabenschwarze\, aber leckere Krimi-Komödie von Teresa Sperling und Stefan Voglhuber \n\n\n\nAnton\, der von seiner autoritären Oma im Klammergriff gehaltenen wird\, flüchtet sich regelmäßig in die Gartenhütte. Dort kann er durchzuatmen … und runterkommen … bis eines Nachts seine Nachbarin Claudia in der Hütte steht. \n\n\n\nDie gelernte Konditorin flüchtet wiederum vor ihrem Ehemann\, aber warum?  \n\n\n\nSie will Rache und zieht Anton\, der sich seiner Oma entledigen will\, mit in ihre Mordpläne hinein. Schnaps\, ein Babyphone\, Torte und ein Marder sind mit von der Partie. In diesem Stück kommt Humor nicht zu kurz\, es wird kriminell und es gibt jede Menge Himbeerdame. Aber wird es auch Tote geben? Das bleibt abzuwarten … \n\n\n\nRegie & Schauspiel: Vania und Andreas Brendel \nKosten: Mitglieder 19\,00 €\, Nichtmitglieder 22\,00 €\, erm. 9\,50 / 11\,00 €
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SUMMARY:AUSSTELLUNG: FRAUKE BEECK – Ein Frauendenkmal ist nicht genug!
DESCRIPTION:Foto: C Kay Hues\n\n\n\n\n\n\n\nEin Frauendenkmal ist nicht genug!\n\n\n\nSeit 2020 beschäftigt ich mich mit der Recherche und der künstlerischen Interpretation von historischen Frauendenkmälern im öffentlichen Raum. Die Figuren stehen – anders als die bei Männern meist auf dem Boden und nicht auf hohen Sockeln. Es sind bereits mehr als 150 Bilder von Frauendenkmälern entstanden. Neben der künstlerischen Arbeit ist es ein Anliegen\, die Fakten mitzuliefern (Wann aufgestellt? Wer ist der Künstler/die Künstlerin? Finanzierung?) und eine Historie von Frauendenkmälern zu erstellen. Mein Archiv beinhaltet zum jeweiligen Frauendenkmal ein Foto\, eine Zeichnung\, ein Spraybild DIN A4 und einen Text. \n\n\n\n2020 wurde eine erste Ausstellung unter dem Titel »Frauensleute« im Bremer Frauenmuseum gezeigt. Es erschien hierzu ein Katalog. April 2023 erschien der Katalog zu den Frauenstatuen in Berlin\, 2024 dann zu Niedersachsen.\, der Katalog Schweiz erscheint Ende 2025\, Baden-Württemberg und Brandenburg sind in Vorbereitung. \n\n\n\nDa die bekannten Tatsachen zu den historischen Frauendenkmälern oft lückenhaft sind\, sind viel Recherche und Korrespondenz erforderlich mit Heimatvereinen und unterstützenden Stellen\, kirchlichen Verbänden\, der Denkmalpflege und Museen. Entscheidende Hinweise kommen hier auch oft durch mündlich überlieferte Geschichten von interessierten Personen\, die das Frauenprojekt durch Ausstellungen (Bremen\, Karlsruhe\, Berlin\, Brandenburg) oder durch begleitende Pressemitteilungen oder Verbreitung in öffentlichen Medien wie Instagram\, NDR Kultur kennengelernt haben. \n\n\n\nDie Frauendenkmäler und das Archiv werden in einer bundesweiten Ausstellungsreihe an vielen Orten präsentiert. \n\n\n\nAls work in progress angelegt\, ist das Projekt in Bewegung und wird laufend ergänzt. Es ist ganz wesentlich\, dass Anregungen und Hinweise von außen an mich herangetragen werden. Unterschiedlichste Kontakte lassen ein Netzwerk entstehen\, wo Informationen ausgetauscht werden. Auch fanden Gesprächsrunden zum Thema statt z.B. im Verein »Frauen und Geschichte Baden-Württemberg«. Ausfindig gemachte neue Denkmäler werden recherchiert\, gezeichnet und gesprayt Am Ende einer Ausstellungsreihe erscheint ein zusammenfassender Katalog für das jeweilige Bundesland. \n\n\n\nWenn alle Frauendenkmäler erfasst und entsprechende Kataloge in allen Bundesländern sowie im deutschsprachigen Raum erstellt sind\, entsteht für mich eine Zäsur. Das Projekt geht jedoch weiter. Eine Dokumentation der Frauendenkmäler ist Voraussetzung für eine umfassende Neubewertung\, Lücken können erkannt und es kann allgemein über die Bedeutung von Denkmälern und ihre Wirkung im 21. Jahrhundert nachgedacht werden. \n\n\n\nFrauke BeeckBerlin\, im September 2025 \n\n\n\n\n\n\n\nInterview lesen/anhören\n\n\n\nBildbeitrag lesen/anhören
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SUMMARY:MUSIKTAGE – Tag 2: »Klavierabend mit M. Kischnereit«
DESCRIPTION:Foto: © Maike Helbig\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nErinnerungskonzert als Dank für die Anteilnahme an dem Tod unserer langjährigen Vereinsvorsitzenden Jutta Siegmeyer. \n\n\n\nDieses Konzert ist eine geschlossene Veranstaltung.
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SUMMARY:MUSIKTAGE – Tag 1: »Klarinettentrio Schmuck«
DESCRIPTION:Foto: © Sayaka Schmuck\n\n\n\n\n\n\n\nAm ersten Abend unserer Musiktage lädt das renommierte Klarinettentrio Schmuck mit dem Geschwisterpaar Sayaka und Yumi Schmuck sowie Johann-Peter Taferner zu einem außergewöhnlichen Konzert in die Burg zu Hagen ein. Das Trio\, bekannt für seine virtuose und leidenschaftliche Musikalität\, bietet ein Programm\, das Klassikliebhaber ebenso begeistert wie Fans moderner Klänge. Erleben Sie berühmte Melodien aus der Welt der Klassik\, stimmungsvolle Filmmusik\, mitreißende Tangos und zeitlose Jazz-Standards – alles dargeboten in einer einzigartigen Besetzung und auf höchstem künstlerischen Niveau. Freuen Sie sich auf einen Abend voller musikalischer Überraschungen\, emotionaler Tiefe und sprühender Energie. Lassen Sie sich von der Spielfreude des jungen\, dynamischen Trios verzaubern und genießen Sie feinste Kammermusik mit einem Hauch von Entertainment! \n\n\n\nKosten: Mitglieder 23\,00 €\, Nichtmitglieder 26\,00 €\, erm. 11\,50 / 13\,00 € \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nTICKET BESTELLUNG\n \nIch möchte verbindlich ein Ticket für die Veranstaltung\nMUSIKTAGE – Tag 1: »Klarinettentrio Schmuck« am 6. März 2026 bestellen.\nBeginn der Veranstaltung: 19:00 Uhr.\n \nMeine Ticket-Bestellung verfällt 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung und wird anderweitig vergeben.\n \nSie können sich hier verbindlich anmelden:\n(bitte jeweils nur 1 Person!)\n \n Vorname (Pflichtfeld)\n \n \n Nachname (Pflichtfeld)\n \n \n Telefon (Pflichtfeld)\n \n \n E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)
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SUMMARY:Ausstellungswechsel für »Ein Frauendenkmal ist nicht genug!«
DESCRIPTION:Ausstellungswechsel – © AdobeStock\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWegen eines Ausstellungswechsels bleibt die Burg zu Hagen in der Zeit vom 23. Februar bis 7. März 2026 geschlossen. Informationen und Tickets sind jedoch weiterhin zu den üblichen Öffnungszeiten erhältlich.  \n\n\n\nWir freuen uns ab dem 8. März wieder viele Besucher zur Ausstellung »Ein Frauendenkmal ist nicht genug!« in der Burg begrüßen zu dürfen!
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SUMMARY:FINISSAGE der Ausstellung »Unbehagen im Bremischen« mit Bettina Bexte
DESCRIPTION:Der Kultur- und Heimatverein Burg zu Hagen im Bremischen e.V. lädt am Sonntag\, 22. Februar\, um 15:00 Uhr zur Finissage der Ausstellung »Unbehagen im Bremischen« in die Burg zu Hagen. \n\n\n\nZum Abschluss der Ausstellung wird die Künstlerin Bettina Bexte persönlich anwesend sein. Sie spricht über ihre ausgestellten Cartoons\, gibt Einblicke in deren Entstehung und Hintergründe\, beantwortet Fragen aus dem Publikum und signiert auf Wunsch ihre Arbeiten. Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit\, mit der Künstlerin ins Gespräch zu kommen und die Ausstellung in besonderer Atmosphäre ausklingen zu lassen. \n\n\n\nDarüber hinaus stellt Bettina Bexte im Rahmen der Veranstaltung ihr neues Buch »In allem ein Stück zu Hause« vor und berichtet über dessen Entstehung sowie die Verbindung zu ihrem künstlerischen Schaffen. \n\n\n\nDer Kultur- und Heimatverein Burg zu Hagen im Bremischen e.V. freut sich auf zahlreiche Gäste und anregende Gespräche. \n\n\n\nTermin: Sonntag\, 22. Februar 2026\, 15:00 UhrOrt: Burg zu Hagen\, Burgallee 1\, 27628 Hagen im BremischenVeranstalter: Kultur- und Heimatverein Burg zu Hagen im Bremischen e.V.
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SUMMARY:FILMABEND: »Alter weisser Mann«
DESCRIPTION:COPYRIGHT@Leonine Studios\n\n\n\n\n\n\n\nDie Zeiten sind sensibel. Das muss Familienvater Heinz Hellmich schmerzhaft feststellen\, als ihm nach einigen ungeschickten Fehltritten in der Firma der Jobverlust droht. Um zu beweisen\, dass er kein »alter weisser Mann« ist\, lädt er seinen Chef und weitere Gäste (oder heißt es Gäst*innen?!) zu einem Dinner zu sich nach Hause ein. Mitsamt seiner Familie will er sich von seiner besten und politisch korrektesten Seite präsentieren! Doch schon in der Anbahnung des Abends tappt Heinz von einem Fettnäpfchen ins nächste und stellt dabei fest\, dass seine Frau Carla\, seine Kinder und auch Opa Georg nicht gerade pure Harmonie ausstrahlen. Als nach vielen Turbulenzen endlich alle an einem Tisch sitzen\, beginnt die Fassade der Familie schnell zu bröckeln … \n\n\n\nCOPYRIGHT@Leonine Studios \nKosten: Mitglieder 8\,00 €; Nichtmitglieder 11\,00 €; erm. 4\,00 €/5\,50 € \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.
URL:https://burg-zu-hagen.de/event/filmabend-alter-weisser-mann/
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SUMMARY:»Stilles Leben« – ein musikalisch-literarischer Abend
DESCRIPTION:Foto: © Helmut Gross\, GP-Fotos\n\n\n\n\n\n\n\nDiese musikalische Lesung findet im Rahmen des Themenjahres »Erinnerungskultur & Demokratieförderung 2026« des Landkreises Cuxhaven in Kooperation mit dem Heimatverein Burg zu Hagen im Bremischen in der Burg zu Hagen statt. Mit dem Programm »Stilles Leben« widmet sich Carla Mantel dem bewegenden Schicksal der Malerin Charlotte Salomon\, deren Leben und Werk untrennbar miteinander verbunden sind. \n\n\n\n»Das ist mein ganzes Leben« – mit diesen Worten übergab Charlotte Salomon einem Vertrauten einen Koffer voller Bilder. Der französische Schriftsteller David Foenkinos machte daraus den gleichnamigen Roman\, der als Grundlage für diesen Abend dient. Carla Mantel portraitiert das Leben der Künstlerin in einer sensiblen Text- und Musikcollage\, die Charlottes stilles Leben in den historischen Kontext ihrer Zeit stellt. Während der Veranstaltung werden Reproduktionen ihrer Gemälde gezeigt\, um den Besucherinnen und Besuchern auch visuell einen Eindruck ihres Schaffens zu vermitteln. \n\n\n\nMusikalisch untermalt Carla Mantel die Lesung mit ihrer wandlungsfähigen und ausdrucksstarken Stimme. Sie interpretiert Lieder und Chansons von Friedrich Holländer\, Wolfgang Schneyder\, Brecht/Eisler\, sowie jüdische und französische Partisanenlieder\, Werke aus der Mauthausen-Kantate von Mikis Theodorakis und Songs von Jacques Brel. \n\n\n\nBegleitet wird sie dabei am Flügel von Guido Solarek. Den Moderationstext rezitiert der Schauspieler Oliver Peuker. Ein Abend voller Musik\, Literatur und Geschichte – still\, eindringlich und tief bewegend. \n\n\n\nKosten: Mitglieder 19\,00 €\, Nichtmitglieder 22\,00 €\, erm. 9\,50 / 11\,00 € \n\n\n\n\n\n\n\nFehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.
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CATEGORIES:Lesung
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SUMMARY:KAMMERKONZERT zum Jahresauftakt
DESCRIPTION:Foto: © DKam\n\n\n\n\n\n\n\nEin Kammerensemble der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen läutet das Jahr mit dem besonderen Programm »Neues aus Ungarn« ein. Neben einer Serenade des österreichisch-ungarischen Komponisten Weiner sind unter anderem Werke von Dohnányi\, Kodály und Kurtág zu hören. \n\n\n\nUngarische Musik – da denkt man zuerst an Béla Bartók! Nicht nur Bartók schrieb Musik\, die einerseits »echt« ungarisch klang\, andererseits modern. Im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert begann in vielen Ländern parallel ein Prozess der nationalen Selbstfindung. Die Musik\, wenn sie sich auf traditionelle Melodien bezog\, spielte dabei eine identitätsstiftende Rolle. Wenn Komponisten wie Johannes Brahms oder Franz Liszt noch die Musik der Sinti und Roma als »typisch volkstümlich« in ihre Stücke integrierten\, so bezog sich die neue Generation auch auf die Sammlungen Bartóks und Kodálys. Fünf Klassiker der ungarischen Moderne sind in diesem Programm zu hören: die Streichtrios von Lázló Weiner\, György Kurtag\, Zoltán Kodály und Leó Weiner (nicht verwandt mit Lázló) sowie die Musik für gemischtes Ensemble von Ernst von Dohnányi. \n\n\n\nEs spielen: Jeffrey Armstrong (Violine)\, Christopher Rogers-Beadle (Viola)\, Nuala McKenna (Violoncello) \n\n\n\nProgramm: \n\n\n\n\nLéo Weiner (1885-1960): Streichtrio in g-Moll op. 6\n\n\n\nGyörgy Kurtág (*1926): aus »Signs\, Games and Messages«\n\n\n\nZoltán Kodály (1882-1967): Intermezzo für Streichtrio\n\n\n\nLászló Weiner (1916-1944): Serenade für Streichtrio\n\n\n\n\nKosten: Mitglieder 25\,00 €\, Nichtmitglieder 29\,00 €\, erm. 12\,50 / 14\,50 € \n\n\n\n\n\n\n\nFehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.
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CATEGORIES:Konzert
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SUMMARY:Abrakadabra – Magische Späße mit Herr Zauberer | AUSVERKAUFT
DESCRIPTION:Foto: © Freepik\n\n\n\n\n\n\n\nDiese Veranstaltung ist bereits ausverkauft! \n\n\n\nEin bisschen Magie\, viel Humor und staunende Gesichter – das bringt Herr Zauberer mit auf die Burg! Hinter dem Künstlernamen steckt Uwe Lührs\, der schon als Kind seine Leidenschaft fürs Zaubern entdeckte – damals mit ein paar kleinen Tricks aus einer Wundertüte. Heute gehört er zu den bekanntesten Zauberern rund um Bremerhaven und begeistert seit Jahrzehnten große und kleine Zuschauer gleichermaßen. \n\n\n\nFreut euch auf ein mitreißendes Programm voller Zauberei und witziger Sketche. Ob verblüffende Tricks oder charmante Comedy – Herr Zauberer sorgt garantiert für gute Laune und strahlende Gesichter bei Jung und Alt. Kommt vorbei und erlebt einen Nachmittag voller Magie auf der Burg Hagen! \n\n\n\nKosten: Kinder 5\,00 €\, Erwachsene 8\,00 €
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CATEGORIES:Kinder- und Jugendveranstaltung
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SUMMARY:Vorweihnachtliches Konzert
DESCRIPTION:Fotos: © Carmineluigi Amabile / Masahiro Masumi\n\n\n\n\n\n\n\nStimmungsvolles Adventskonzert »Fantasie« mit Carmineluigi Amabile (Flöte) und Masahiro Masumi (Klavier). Auf dem Programm stehen französische Werke von Charles-Marie Widor\, Gabriel Fauré\, Claude Paul Taffanel und Cesar Franck. Zum Ausklang des letzten Konzerts in diesem Jahr treffen wir uns im Burgkeller bei Glühwein und Weihnachtsgebäck. \n\n\n\nKosten: Mitglieder 12\,00 €; Nichtmitglieder 14\,00 €; erm. 6\,00/7\,00 € \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nTICKET BESTELLUNG\n \nIch möchte verbindlich ein Ticket für die Veranstaltung\n»Vorweihnachtliches Konzert« am 7. Dezember 2025 bestellen.\nBeginn der Veranstaltung: 16:00 Uhr.\n \nMeine Ticket-Bestellung verfällt 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung und wird anderweitig vergeben.\n \nSie können sich hier verbindlich anmelden:\n(bitte jeweils nur 1 Person!)\n \n Vorname (Pflichtfeld)\n \n \n Nachname (Pflichtfeld)\n \n \n Telefon (Pflichtfeld)\n \n \n E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)
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SUMMARY:Hase und Holunderbär: Die verlorene Weihnachtspost
DESCRIPTION:jeweils um 9:30 und 11:00 Uhr \n\n\n\nEin Weihnachtsabenteuer für alle ab 4 Jahren\, frei nach dem gleichnamigen Bilderbuch von WALKO. Gibt es einen schöneren Morgen\, als den Weihnachtsmorgen? Der kleine Hase (genannt Ritter Freund) und der Holunderbär vertreiben sich das Warten auf den Weihnachtsabend mit einer Schneeballschlacht. Da fällt ihnen plötzlich ein Brief von Manni Murmel in die Hände\, der eigentlich für den Weihnachtsmann bestimmt ist und schon nimmt ein neues\, aufregendes Abenteuer seinen Lauf. Eine Geschichte über Freundschaft\, Mut und Hilfsbereitschaft. Spiel: Martin Fuchs\, Dauer: 45 Minuten. \nKosten: Kinder/Erwachsene jeweils 6\,00 € (geschlossene Veranstaltung)
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SUMMARY:LITERATURFORUM: Lesezeit in der Burg
DESCRIPTION:Foto: © Adobe Stock\n\n\n\n\n\n\n\nDie Lesezeit soll die Möglichkeit bieten\, miteinander über Literatur ins Gespräch zu kommen. Verschiedene Buchvorschläge können eingebracht werden. Die Auswahl des aktuell gelesenen Buches erfolgt in der Gruppe. Auch kurze Texte\, Gedichte usw. können gemeinsam gelesen und besprochen werden. Weitere Treffen sollen in regelmäßigen Abständen mittwochabends stattfinden. \n\n\n\nLeitung: Antje Harms \n\n\n\nDa die Teilnehmerzahl begrenzt ist\, bitten wir um vorherige Anmeldung.  \n\n\n\nKosten: Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nTICKET BESTELLUNG\n \nIch möchte verbindlich ein Ticket für die Veranstaltung\n»Nach Norden\, nach Süden«: KONZERT für Kinder mit David und Nicolas Jehn am 17. Januar 2027 bestellen.\nBeginn der Veranstaltung: 16:00 Uhr.\n \nMeine Ticket-Bestellung verfällt 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung und wird anderweitig vergeben.\n \nSie können sich hier verbindlich anmelden:\n(bitte jeweils nur 1 Person!)\n \n Vorname (Pflichtfeld)\n \n \nBitte lasse dieses Feld leer.\n \n Nachname (Pflichtfeld)\n \n \n Telefon (Pflichtfeld)\n \n \n E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)
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SUMMARY:LITERATURFORUM: Lesung »Schüsse in der Stille«
DESCRIPTION:Foto: © Maren Weers\n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wurde abgesagt. Alternativ können Interessierte diese Lesung am 8. November 2025\, um 18:00 Uhr in der Stadtscheune in Otterndorf besuchen. \n\n\n\n\n\n\n\nDie Autorin Celina Keute liest aus ihrem 2022 erschienen Zeitzeugenbericht »Schüsse in der Stille« über den zweiten Weltkrieg. Hermann Kronemeyer\, Jahrgang 1927\, verbringt eine ruhige und behütete Kindheit nahe der deutsch-niederländischen Grenze\, doch als der Zweite Weltkrieg ausbricht\, verändert sich das Leben grundlegend. Der Überfall auf die Niederlande prägt das ursprünglich freundschaftliche Verhältnis zwischen den Menschen beiderseits der Grenze. In das nahegelegene Emslandlager Bathorn kommen Kriegsgefangene aus aller Welt und der tägliche Luftkrieg ist in der Heimat zu spüren. Auch Kronemeyer wird im Alter von 17 Jahren eingezogen und an die Westfront verlegt. Dort steht er den niederländischen Nachbarn auf einmal als Besatzer gegenüber und kämpft mit seinen Kameraden gegen eine weit überlegene kanadische Armee. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Landkreis Cuxhaven statt. \n\n\n\nKosten: Mitglieder 8\,00 €; Nichtmitglieder 11\,00 €; erm. 4\,00 €/5\,50 € \n\n\n\n\n\n\n\nFehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.
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SUMMARY:Martinslauf vor der Burg
DESCRIPTION:Foto: © Klaus Tetzner\n\n\n\n\n\n\n\n»Wir feiern Sankt Martin« – Eine gemeinsame Veranstaltung des Fördervereins der Grundschule »ABC-­Kiste« e.V. und dem Kultur- und Heimatverein Burg zu Hagen im Bremischen e.V. \n\n\n\nKosten: Eintritt frei
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SUMMARY:AUSSTELLUNG: »Unbehagen im Bremischen« von Bettina Bexte
DESCRIPTION:Bettina Bexte wuchs in Hamburg auf und studierte in Bremen Trickfilm und Illustration. Für ihre Arbeiten\, die sie in vielen bekannten Zeitungen veröffentlicht hat\, wurde sie mehrfach mit dem Deutschen Karikaturenpreis ausgezeichnet. Zuletzt 2023 mit dem Geflügelten Bleistift in Gold\, sozusagen dem »Oscar der Karikaturisten«.  \n\n\n\nWas Sie antreibt? Die Freude am Menschen – mitsamt seinen Macken\, Eigenheiten und charmanten Absurditäten. Sie hält Alltagssituationen fest\, die so oder so ähnlich auch ihr selbst hätten passieren können. Immer mit einem Augenzwinkern\, aber nie gemein – denn Schadenfreude ist für sie keine Kunstform. Sie nennt es ein »Potpourri deutscher Schrulligkeit«\, das sie entdeckt\, wenn sie unter Menschen geht und dabei gesellschaftliche Missstände und den ganz normalen Wahnsinn aufstöbert. All dies bringt sie – herrlich treffend – aufs Papier. \n\n\n\nAusstellungseröffnung: Sonntag\, 2. November 2025\, 15:00 UhrMusikalisches Rahmenprogramm: Peter Dahm am SaxofonKosten: Burgeintritt 3\,– Euro \n\n\n\nBettina Bexte wird eine kurze Cartoonlesung mit musikalischer Begleitung durch Peter Dahm halten. \n 
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SUMMARY:Sandy Brechin & Friends – Schottische Musik und Humor vom Feinsten
DESCRIPTION:© Bernd Schütte / Jan Jedding\n\n\n\n\n\n\n\nMit Sandy Brechin & Friends kommen ein Stück Schottland und das Beste der keltischen Musik auf die Bühne. Der berühmte Akkordeonist Sandy Brechin\, einer der bekanntesten Musiker Schottlands\, steht für seine einzigartigen\, blitzschnellen Melodien\, kombiniert mit einem humorvollen Auftreten\, das das Publikum von Anfang an in seinen Bann zieht. Gemeinsam mit der Sängerin Joanna Scott Douglas\, dem Gitarristen Jan Jedding und der Fiddlerin Julia Dignan aus Edinburgh formt er ein Ensemble\, das Schottlands Folktraditionen neu und lebendig interpretiert. \n\n\n\nSandy Brechin\, bekannt für seinen unverwechselbaren Stil mit einer speziellen Technik des synkopierten Bassspiels\, ist ein wahrer Innovator des schottischen Akkordeonspiels. Als erster professioneller Musiker Schottlands hat er die kleinere 48-Bass-Akkordeongröße etabliert\, aus der er einen erstaunlich vollen Klang hervorbringt – heute sein Markenzeichen. Aufgewachsen in Kirkliston\, West Lothian\, begann er schon als Kind\, Akkordeon zu spielen und legte früh den Grundstein für seine erfolgreiche Karriere. Seit seinen Jugendjahren bringt Sandy seine Virtuosität und Freude an der Musik in Ceilidhs\, Festivals und auf Bühnen weltweit. \n\n\n\nWährend seiner Studienzeit gründete Sandy die legendären Bands Burach und Seelyhoo und ist heute als Leiter von »The Sandy Brechin Band« und »The Sensational Jimi Shandrix Experience« ein Aushängeschild der schottischen Folk- und Ceilidh-Musik. Durch sein eigenes Label Brechin All Records hat er zudem die besten Musiker Schottlands gefördert und zahlreiche Alben produziert. Ob auf dem berühmten Edinburgh Festival oder bei internationalen Touren – Sandy Brechin ist auf der ganzen Welt zu hören und begeistert sein Publikum nicht nur mit seiner Musik\, sondern auch mit seinem humorvollen Auftreten\, das für Lacher und großartige Unterhaltung sorgt. \n\n\n\nAn seiner Seite stehen die Sängerin und Bodhrán-Spielerin Joanna Scott Douglas\, die mit klarer\, warmer Stimme schottische Balladen und keltische Melodien interpretiert\, und Gitarrist Jan Jedding\, der mit sanftem Bariton und Fingerstyle-Gitarre für harmonische Begleitung sorgt. Die Fiddlerin Julia Dignan aus Edinburgh\, bereichert die Gruppe mit ihrem lebhaften\, traditionellen Fiddlespiel und bringt schottische Klänge voller Seele und Rhythmus auf die Bühne. \n\n\n\nGemeinsam kreieren Sandy Brechin & Friends eine musikalische Mischung aus feurigen Tunes\, sanften Balladen und schottischem Humor. Ihre Konzerte sind geprägt von mitreißender Virtuosität und einer humorvollen Atmosphäre\, die das Publikum einlädt\, mitzuklatschen und in die schottische Tradition des Ceilidh – ein geselliges Beisammensein mit Musik und Tanz – einzutauchen. Für Liebhaber der keltischen Musik ist Sandy Brechin & Friends ein absolutes Highlight\, das schottische Kultur und Lebensfreude authentisch und mitreißend vermittelt. \nKosten: Mitglieder 19\,00 € / Nichtmitglieder 22\,00 €; ermäßigt 9\,50 € / 11\,00 € \n\n\n\n\nTickets bei EVENTIM bestellen\n\n\n\n\n\n\n\n\nFehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.
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DESCRIPTION:Foto: © Adobe Stock\n\n\n\n\n\n\n\nDie Lesezeit soll die Möglichkeit bieten\, miteinander über Literatur ins Gespräch zu kommen. Verschiedene Buchvorschläge können eingebracht werden. Die Auswahl des aktuell gelesenen Buches erfolgt in der Gruppe. Auch kurze Texte\, Gedichte usw. können gemeinsam gelesen und besprochen werden. Weitere Treffen sollen in regelmäßigen Abständen mittwochabends stattfinden. \n\n\n\nDa die Teilnehmerzahl begrenzt ist\, bitten wir um vorherige Anmeldung.  \n\n\n\nKosten: Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nTICKET BESTELLUNG\n \nIch möchte verbindlich ein Ticket für die Veranstaltung\n»Nach Norden\, nach Süden«: KONZERT für Kinder mit David und Nicolas Jehn am 17. Januar 2027 bestellen.\nBeginn der Veranstaltung: 16:00 Uhr.\n \nMeine Ticket-Bestellung verfällt 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung und wird anderweitig vergeben.\n \nSie können sich hier verbindlich anmelden:\n(bitte jeweils nur 1 Person!)\n \n Vorname (Pflichtfeld)\n \n \nBitte lasse dieses Feld leer.\n \n Nachname (Pflichtfeld)\n \n \n Telefon (Pflichtfeld)\n \n \n E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)
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SUMMARY:Ausstellungswechsel für »Unbehagen im Bremischen«
DESCRIPTION:Ausstellungswechsel – © AdobeStock\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWegen eines Ausstellungswechsels bleibt die Burg zu Hagen in der Zeit vom 21. Oktober bis 1. November 2025 geschlossen. Informationen und Tickets sind jedoch weiterhin zu den üblichen Öffnungszeiten erhältlich.  \n\n\n\nWir freuen uns ab dem 2. November wieder viele Besucher zur Ausstellung »Unbehagen im Bremischen« in der Burg begrüßen zu dürfen!
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