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SUMMARY:AUSSTELLUNG: FRAUKE BEECK – Ein Frauendenkmal ist nicht genug!
DESCRIPTION:Foto: C Kay Hues\n\n\n\n\n\n\n\nEin Frauendenkmal ist nicht genug!\n\n\n\nSeit 2020 beschäftigt ich mich mit der Recherche und der künstlerischen Interpretation von historischen Frauendenkmälern im öffentlichen Raum. Die Figuren stehen – anders als die bei Männern meist auf dem Boden und nicht auf hohen Sockeln. Es sind bereits mehr als 150 Bilder von Frauendenkmälern entstanden. Neben der künstlerischen Arbeit ist es ein Anliegen\, die Fakten mitzuliefern (Wann aufgestellt? Wer ist der Künstler/die Künstlerin? Finanzierung?) und eine Historie von Frauendenkmälern zu erstellen. Mein Archiv beinhaltet zum jeweiligen Frauendenkmal ein Foto\, eine Zeichnung\, ein Spraybild DIN A4 und einen Text. \n\n\n\n2020 wurde eine erste Ausstellung unter dem Titel »Frauensleute« im Bremer Frauenmuseum gezeigt. Es erschien hierzu ein Katalog. April 2023 erschien der Katalog zu den Frauenstatuen in Berlin\, 2024 dann zu Niedersachsen.\, der Katalog Schweiz erscheint Ende 2025\, Baden-Württemberg und Brandenburg sind in Vorbereitung. \n\n\n\nDa die bekannten Tatsachen zu den historischen Frauendenkmälern oft lückenhaft sind\, sind viel Recherche und Korrespondenz erforderlich mit Heimatvereinen und unterstützenden Stellen\, kirchlichen Verbänden\, der Denkmalpflege und Museen. Entscheidende Hinweise kommen hier auch oft durch mündlich überlieferte Geschichten von interessierten Personen\, die das Frauenprojekt durch Ausstellungen (Bremen\, Karlsruhe\, Berlin\, Brandenburg) oder durch begleitende Pressemitteilungen oder Verbreitung in öffentlichen Medien wie Instagram\, NDR Kultur kennengelernt haben. \n\n\n\nDie Frauendenkmäler und das Archiv werden in einer bundesweiten Ausstellungsreihe an vielen Orten präsentiert. \n\n\n\nAls work in progress angelegt\, ist das Projekt in Bewegung und wird laufend ergänzt. Es ist ganz wesentlich\, dass Anregungen und Hinweise von außen an mich herangetragen werden. Unterschiedlichste Kontakte lassen ein Netzwerk entstehen\, wo Informationen ausgetauscht werden. Auch fanden Gesprächsrunden zum Thema statt z.B. im Verein »Frauen und Geschichte Baden-Württemberg«. Ausfindig gemachte neue Denkmäler werden recherchiert\, gezeichnet und gesprayt Am Ende einer Ausstellungsreihe erscheint ein zusammenfassender Katalog für das jeweilige Bundesland. \n\n\n\nWenn alle Frauendenkmäler erfasst und entsprechende Kataloge in allen Bundesländern sowie im deutschsprachigen Raum erstellt sind\, entsteht für mich eine Zäsur. Das Projekt geht jedoch weiter. Eine Dokumentation der Frauendenkmäler ist Voraussetzung für eine umfassende Neubewertung\, Lücken können erkannt und es kann allgemein über die Bedeutung von Denkmälern und ihre Wirkung im 21. Jahrhundert nachgedacht werden. \n\n\n\nFrauke BeeckBerlin\, im September 2025 \n\n\n\n\n\n\n\nInterview lesen/anhören\n\n\n\nBildbeitrag lesen/anhören
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SUMMARY:SONDERAUSSTELLUNG: »Traumhäuser« für Hagen
DESCRIPTION:Wie könnte ein modernes Bürger- und Kulturzentrum für Hagen aussehen? Diese Frage haben sich Schülerinnen und Schüler der Waldschule Hagen-Beverstedt gestellt – und beeindruckende Antworten gefunden. \n\n\n\nIm Rahmen eines Kunstprojekts entstanden fantasievolle Architekturmodelle\, die nun im Gewölbekeller der Burg zu Hagen ausgestellt werden. Die Entwürfe zeigen visionäre Ideen für ein Mehrgenerationenhaus auf dem ehemaligen Pam-Pam-Gelände: Orte für Begegnung\, Kultur\, Sport\, Freizeit und gemeinsames Lernen. \n\n\n\nDie Modelle bestechen durch ihre Detailverliebtheit und Kreativität. Von nachhaltigen Energiekonzepten über barrierefreie Gestaltung bis hin zu außergewöhnlichen Bauformen ist alles dabei. Besonders spannend: Die Gebäude sind so konstruiert\, dass Dächer und Etagen abgenommen werden können. So erhalten Besucherinnen und Besucher einen Blick in die sorgfältig gestalteten Innenräume. \n\n\n\nDie Ausstellung lädt dazu ein\, die Zukunft Hagens aus der Perspektive junger Menschen zu entdecken\, und ist noch bis zum 14. Juni neben der Hauptausstellung »Ein Frauendenkmal ist nicht genug!« zu sehen. \n\n\n\nWir freuen uns auf Ihren Besuch! \n\n\n\n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n		\n		[Zeige eine Slideshow]
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SUMMARY:FINISSAGE mit der Künstlerin Frauke Beeck
DESCRIPTION:Foto: C Kay Hues\n\n\n\n\n\n\n\nFührung durch die Ausstellung zur Finissage in der Burg zu Hagen\n\n\n\nDie Ausstellung »Ein Frauendenkmal ist nicht genug!« geht ihrem Ende entgegen. Zum Abschluss lädt der Kultur- und Heimatverein Burg zu Hagen im Bremischen gemeinsam mit der Künstlerin Frauke Beeck am Sonntag\, 14. Juni\, um 15:00 Uhr zur Finissage ein. \n\n\n\nFrauke Beeck wird die Besucherinnen und Besucher noch einmal durch die Ausstellung begleiten und dabei Einblicke in die Entstehung ihrer Arbeiten\, die Hintergründe des Projekts sowie ihre künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Frauen in Geschichte und Erinnerungskultur geben.Die Ausstellung setzt sich mit der Sichtbarkeit von Frauen im öffentlichen Raum auseinander und regt zur Diskussion über Formen des Gedenkens und Erinnerns an. \n\n\n\nDie Führung beginnt um 15:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Es gilt der reguläre Burgeintritt in Höhe von 3\,00 Euro.
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SUMMARY:Ausstellungswechsel für »ANCESTRALITY – Roots: A Dive To Remember Who We Are«
DESCRIPTION:Ausstellungswechsel – © AdobeStock\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWegen eines Ausstellungswechsels bleibt die Burg zu Hagen in der Zeit vom 15. Juni bis 27. Juni 2026 geschlossen. Informationen und Tickets sind jedoch zu folgenden Öffnungszeiten erhältlich: Mo. und Di. geschlossen / Mi.\, Do.\, Fr. 9:00-12:00 Uhr / Sa. und So. geschlossen.  \n\n\n\nWir freuen uns ab dem 28. Juni wieder viele Besucher zur Ausstellung »ANCESTRALITY – Roots: A Dive To Remember Who We Are« in der Burg begrüßen zu dürfen!
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SUMMARY:AUSSTELLUNG: ANCESTRALITY – Roots: A Dive To Remember Who We Are
DESCRIPTION:> ENGLISH VERSION \n\n\n\nANCESTRALITY – Roots: A Dive To Remember Who We Are\n\n\n\nKuratiert von Ângela Barbour \n\n\n\n\n\n\n\nAusstellungseröffnung: So.\, 28. Juni 2026Programm:13:00 Uhr »Stempel-Workshop« als offenes Angebot15:00 Uhr AusstellungseröffnungPerformances:»Layers of Memory« der Künstlerin Ângela Barbour»Present Body« der Künstlerin Andréa BarbourEröffnungsrede: Ângela Barbour\, KuratorinAm Flügel: David SchollmeyerEintritt: 3\,– € (Burgeintritt) \n\n\n\n\n\n\n\nAncestrality ist eine internationale Ausstellung zeitgenössischer Kunst\, die Künstlerinnen\, Künstler und das Publikum dazu einlädt\, in die tiefen Schichten von Erinnerung\, Identität und Herkunft einzutauchen. \n\n\n\nDer Begriff Ancestrality lässt sich im Deutschen nicht ganz wörtlich übersetzen\, weil er im Englischen sowohl poetisch als auch philosophisch verwendet wird. Ancestrality beschreibt die Verbindung zu unseren Ursprüngen – zu den Geschichten\, Erinnerungen\, Erfahrungen und Spuren\, die wir von früheren Generationen mittragen. Dabei geht es nicht nur um familiäre Herkunft\, sondern auch um kulturelles Gedächtnis und die Frage\, wie die Vergangenheit in unserem heutigen Leben weiterwirkt. \n\n\n\nMehr als nur ein Thema wird Ancestrality hier als ein lebendiges Feld verstanden — als ein Raum\, in dem sich persönliche Geschichten\, kollektive Erinnerung und materielle Transformation begegnen. \n\n\n\nDie Ausstellung vereint iberoamerikanische Künstlerinnen und Künstler\, die im Rahmen eines internationalen »Open Call« – einer öffentlichen Ausschreibung – ausgewählt wurden\, und präsentiert Werke\, die die Idee ihrer Wurzeln nicht als etwas Starres begreifen\, sondern als etwas\, das sich ständig bewegt – geprägt von Migration\, Zeit\, Umgebung und Wandel. \n\n\n\nDurch Installationen\, Performances\, Künstlerbücher\, Fotografien\, Videos\, Skulpturen sowie Arbeiten mit organischen und experimentellen Materialien zeigt die Ausstellung\, wie Erinnerung verkörpert\, rekonstruiert und neu gedacht werden kann. \n\n\n\nViele der Werke entstehen aus wiederverwendeten Materialien\, handgeschöpftem Papier\, Naturfasern sowie durch biobasierte Verfahren und unterstreichen damit eine zentrale Idee der Ausstellung: \n\n\n\nErinnerung wird nicht nur bewahrt – sie verkörpert sich in Material und Form. \n\n\n\nIm Kern reflektiert Ancestrality über: \n\n\n\n\ndie Spuren\, die wir erben\, und jene\, die wir bewusst mit uns tragen\,\n\n\n\ndie unsichtbaren Erzählungen\, die in Objekten und Materialien eingebettet sind\,\n\n\n\ndie Spannung zwischen Entwurzelung und Zugehörigkeit\,\n\n\n\ndie Verwandlung von Schmerz in poetische Materie\,\n\n\n\ndie Kontinuität zwischen Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft.\n\n\n\n\nIn einer Welt\, die von ständiger Bewegung und Entfremdung geprägt ist\, schlägt Ancestrality eine Rückkehr vor — nicht in die Vergangenheit\, sondern zu einem bewussteren Wahrnehmen. \n\n\n\nEine Rückkehr zu dem\, was uns formt.Eine Rückkehr zu dem\, was uns verbindet.Eine Rückkehr zu dem\, wer wir sind. \n\n\n\nDie Ausstellung wird vom 28. Juni bis 25. Oktober 2026 in der Burg zu Hagen im Bremischen präsentiert. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n	\n		\n			\n			\n		\n\n		\n		\n			\n			\n		\n\n		\n		\n			\n			\n		\n\n		\n		\n			\n			\n		\n\n		\n		\n			\n			\n		\n\n		\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKünstlerinnen und Künstler/Artists – Länder/Countries\n\n\n\nAcácio Arouche\, Brazil – Alexander Noel Padrón\, Cuba – Altina Felício\, Brazil – Ana Mosquera\, Venezuela – Andréa Barbour\, Brazil – Ângela Barbour\, Brazil – ­Caro­lina De La Parra\, Mexico – Carolina Oltra\, Chile – Catharina Suleiman\, Brazil – Cildo Oliveira\, Brazil – Doris Araujo\, Colombia – Elvis Rosendo\, Venezuela – Evandro ­Carlos Jardim\, Brazil – Gabriela Égüez\, Equador – Guillermina Bustos\, Argentina – Irene Flesch\, Brazil – Jim Lorena\, Spain – Joanarc\, Portugal – Joana Graça\, Portugal – Laura Oliveira\, Brazil – Leonor Arnao\, Argentina – Letícia Burgos\, Argentina – Lilia Puentes\, Paraguay – Lourdes Sakotani\, Brazil – Luciane Kunde\, Brazil – Marcela Krause\, Chile – Mariangela Guelta\, Brazil – Marta Meyer\, Brazil – Marta Neto\, Portugal – Maurício Kaschel\, Brazil – Nori Figueiredo\, Brazil – Otto-0880\, El Salvador – Pitiú Bomfin\, Brazil – Roger Bellido\, Peru – Rosa Moya\, Chile – Sheila Oliveira\, Brazil – Simone Bellusci\, Brazil – Thais Bertolin\, Brazil – Vanessa Wagneur\, Brazil – Zizi Pedrossa\, Brazil \n\n\n\n\n\n\n\nANCESTRALITY – Roots: A Dive to Remember Who We Are\n\n\n\nCurated by Ângela Barbour \n\n\n\n\n\n\n\nExhibition Opening: Sunday\, June 28\, 2026\, 3:00 p.m.The opening speech will be given by the Brazilian curator of the exhition\, Ângela BarbourPerformances:»Layers of Memory« by the artist Ângela Barbour»Present Body« by the artist Andréa BarbourAt the piano: David SchollmeyerAdmission: € 3\,00 (castle entrance fee) \n\n\n\n\n\n\n\nAncestrality is an international contemporary art exhibition that invites artists and audiences to dive into the deep layers of memory\, identity\, and origin.  \n\n\n\nMore than a theme\, ancestrality is approached here as a living field – a space where personal histories\, collective memory\, and material transformation intersect. The exhibition brings together Ibero-American artists selected through an international open call\, presenting works that explore the idea of roots not as something fixed\, but as something in constant movement — shaped by migration\, time\, territory\, and transformation. \n\n\n\nThrough installations\, performances\, artist books\, photography\, video\, sculpture\, and works created with organic and experimental materials\, the exhibition reveals how memory can be embodied\, reconstructed\, and reimagined. \n\n\n\nMany of the works are created using reclaimed materials\, handmade paper\, natural fibers\, and bio-based processes\, reinforcing a central idea of the exhibition: \n\n\n\nMemory is not only remembered — it is embodied in matter. \n\n\n\nAt its core\, Ancestrality reflects on: \n\n\n\n\nThe traces we inherit and those we choose to carry\n\n\n\nThe invisible narratives embedded in objects and materials\n\n\n\nThe tension between displacement and belonging\n\n\n\nThe transformation of pain into poetic matter\n\n\n\nThe continuity between past\, present\, and future\n\n\n\n\nIn a world marked by constant movement and disconnection\, Ancestrality proposes a return — not to the past\, but to awareness. \n\n\n\nA return to what forms us.A return to what connects us.A return to who we are. \n\n\n\nThe exhibition will be presented at Burg zu Hagen im Bremischen\, Germany\, from June 28 to October 25\, 2026. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWebsite\n\nFacebook\n\nInstagram\n\nInstagram
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