Alles hat ein Ende …

»In einer Zeit, in der die Besucher nicht zu den Bildern dürfen, können oder wollen, müssen die Bilder halt zu den Betrachtern kommen.«

Das waren meine ersten Zeilen für diese Homepage-Präsentation der Burg zu Hagen. Danach habe ich mir Bilder aus dem Fundus von Maria Misselhorn und ihrem Ehemann Fritz Dehn ausgesucht und ein paar persönliche Anmerkungen dazu geschrieben.

Jetzt, nach 111 Motiven, soll es genug sein. Nicht, dass es keine weiteren Bilder mehr gäbe, sondern weil ich so eine Idee auch nicht überstrapazieren möchte.

Bei der Burg zu Hagen bedanke ich mich sehr bei Katrin Feldmann, die spontan von der Idee der etwas anderen Art von Ausstellung begeistert war. Ebenso bei Axel Wüst, der Tag für Tag dafür gesorgt hat, dass meine ausgesuchten Motive und die dazugehörigen Texte auch wirklich auf der Homepage erschienen sind.

Mein abschließender Dank geht an alle die Neugierigen, die über die Dauer von über drei Monaten immer mal wieder diese Homepage-Ausstellung Zuhause an ihrem PC besucht und zum Teil auch ihre netten Kommentare hinterlassen haben.

Bleibt mir zu hoffen, dass auch Maria & Fritz genauso viel Spaß und Freude an dieser Präsentation ihrer Bilder gehabt hätten, wie ich sie hatte.

Matthias Höllings, August 2020

Bilder für Zuhause – Homepictures statt Homeoffice

Das Ehepaar Maria Misselhorn & Fritz Dehn aus Appeln

In einer Zeit, in der die Besucher nicht zu den Bildern dürfen, können oder wollen, müssen die Bilder halt zu den Betrachtern kommen.

Als Neffen des malenden Ehepaares Maria Dehn-Misselhorn (1908 – 1980) und Fritz Dehn (1906 – 1979) aus Appeln bei Beverstedt war ich mein ganzes Leben von unzähligen Bildern der beiden umgeben. Mal in Öl, als Aquarell, mal mit Kohle gezeichnet oder nur als schnelle Bleistiftskizzen. Bei Maria kamen noch die zum Teil sehr aufwendig gestalteten Wandteppiche dazu. Nicht nur die von den beiden geschaffene Ahnengalerie blickte schon in meiner Jugend auf mich herab, auch Unmengen an Landschaftseindrücken und Blumenstillleben durfte ich bewundern. Diese Bewunderung für die beiden und ihr Werk ist bei mir bis heute geblieben. Zeit, auch andere Menschen auf diesem Homepage-Weg der Burg zu Hagen an ein paar wunderschönen, von mir ausgesuchten Motiven teilhaben zu lassen.

Matthias Höllings, Mai 2020