Frohe Festtage und einen guten Rutsch

Liebe Kulturfreunde,

die Pandemie hält uns alle weiter im Griff. Wir erinnern uns gerne an die ersten Veranstaltungen und die laufende Ausstellung Anfang letzten Jahres zurück – aber seit dem Lockdown liegt die Burg in einem »Dornröschenschlaf«.

Diese Schließung ist Neuland in der über 30-jährigen Vereinsgeschichte des Kultur- und Heimatvereins. Auch unsere Bemühungen im September, Oktober und November letzten Jahres Veranstaltungen und Ausstellungen unter erschwerten Auflagen durchzuführen waren nur von kurzer Dauer.

Positiv hängengeblieben in diesem denkwürdigen Kulturjahr 2020 ist auf jeden Fall, dass Sie uns als Kulturfreunde treu geblieben sind, wir uns virtuell und digital in einer Ausstellung ausprobiert haben und dem Burgallee-Projekt »Geschichte erleben« unsere vollste Aufmerksamkeit widmen konnten. Wir nehmen daher aus dem Jahr 2020 mit:

»Sich besinnen und das Wesentliche erkennen«.

Mit einer optimistischen Einstellung sind wir ins Jahr 2021 gestartet und nehmen neue kulturelle Ziele ins Visier. Dazu zählen die verschobenen Veranstaltungen und Ausstellungen aus dem Jahr 2020 sowie die Eröffnung des Burgallee-Projektes im April 2021.

Auf unserer Homepage erhalten Sie immer die aktuellen Informationen zu unserer Vereinsaktivität.

Wir danken Ihnen für Ihre Treue – auch in schwierigen Zeiten. Bitte bleiben Sie gesund!

Ihr Vorstand des Kultur und Heimatvereins »Burg zu Hagen im Bremischen«

Kunstprojekt – Historische Motive kunstvoll inszeniert

Rund 150 Waldschüler haben künstlerisch für die historischen Mediensäulen gearbeitet, die nächstes Jahr an der Burgallee in Hagen aufgestellt werden sollen.

Hagen. Porträts von Persönlichkeiten der Geschichte – aufwendig aus Graphitpulver radiert oder als Scherenschnitt dargestellt; Landkarten aus früherer Zeit, detailgetreu gezeichnet und bebildert: Es steckt ganz offensichtlich viel Arbeit in den künstlerischen Darstellungen, die rund 150 Schüler der siebten, zehnten, elften und 13. Klassen der Waldschule Hagen-Beverstedt gefertigt haben. Benötigt werden die Werke zur Erstellung sogenannter Mediensäulen an der Hagener Burgallee.

Im Kunstunterricht entstanden unter anderem Porträts in verschiedenen Techniken, darunter Friedrich Wilhelm Raiffeisen als Radierung aus Graphitpulver. (Waldschule Hagen-Beverstedt)

 

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Geplante Sonderausstellungen fallen leider aus

Liebe Gäste und Akteure der geplanten Sonderausstellungen am 1. und 8.11.2020, alles ist vorbereitet und erwartet Sie.

… fehlen nur die Akteure und Kaffee und Kuchen!

Wir haben uns auf diese beiden besonderen Nachmittage mit Ihnen sehr gefreut! Obwohl die neuen Corona-Regeln erst ab dem 2.11. gelten, haben wir uns entschlossen beide Veranstaltungen zu verschieben.

Wir werden Ihnen die Ersatztermine rechtzeitig mitteilen und Sie dazu einladen.

Wir danken Matthias Höllings auf diesem Wege für sein Engagement und seine Ideen – seine persönliche Corona-Hilfe für den Kultur- und Heimatverein! Vielen Dank lieber Matthias Höllings.

In Zeiten wie diesen ist die Gesundheit ein besonders schützenswertes Gut! Bleiben Sie alle gesund und voller Hoffnung auf einen baldigen Neustart all der Dinge, auf die wir im Augenblick verzichten müssen.

1. + 8.11.2020 | SONDERAUSSTELLUNG: 20 Lieblingsstücke von Maria & Fritz

Eine besondere Ausstellung in einer außergewöhnlichen Zeit 20 LIEBLINGSSTÜCKE von Maria & Fritz ausgewählt von interessierten Besuchern unserer Internetseite bis zum 30. September 2020. Es stehen insgesamt 111 Arbeiten des Künstlerehepaares zur Auswahl. Öffnungszeiten zunächst nur an zwei Sonntagen im November: 1.11. und 8.11.2020 von 15:00 bis 17:00 Uhr(1.11. ist bereits ausgebucht) Kaffeestunde mit musikalischer Begleitung am FlügelJürgen Gorges (1.11.) …

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Film-Crew in Hagen – Mit der Kamera auf Zeitreise

Musiker und Regisseur Sandro Giampietro hat wieder ein Filmprojekt: Zusammen mit Schauspielern, Komparsen und Schülern hält er die Geschichte der Burg zu Hagen in Ton und Bild fest.

Für Mediensäulen, die entlang der Burgallee aufgestellt werden sollen, lässt Sandro Giampietro (Dritter v.l.) die Vergangenheit der Burg zu Hagen wieder aufleben. (Andrea Grotheer)

Hagen. Zwei junge Damen sitzen anmutig und gut beschattet im Gras, ihre Kleidung lässt auf eine vornehme Herkunft schließen. Begleitet werden sie von einem jungen Herrn, ein Diener serviert Gebäck: Diese Szene hat sich jetzt im Garten der Burg zu Hagen abgespielt. Genauso könnte es im Sommer des Jahres 1653 ausgesehen haben, als die Familie des schwedischen Reichsrats und Diplomaten Schering Rosenhane mehrere Monate dort verbrachte. Der Schwede hatte die Burg als Belohnung für seine Verdienste bei den Friedensverhandlungen im Westfälischen Frieden zu Münster und Osnabrück erhalten.

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SONDERAUSSTELLUNG | 20 Lieblingsstücke von Maria & Fritz

Eine besondere Ausstellung in einer außergewöhnlichen Zeit 20 LIEBLINGSSTÜCKE von Maria & Fritz ausgewählt von interessierten Besuchern unserer Internetseite bis zum 30. September 2020. Es stehen insgesamt 111 Arbeiten des Künstlerehepaares zur Auswahl. Öffnungszeiten zunächst nur an zwei Sonntagen im November: 1.11. und 8.11.2020 von 15:00 bis 17:00 Uhr Kaffeestunde mit musikalischer Begleitung am FlügelJürgen Gorges (1.11.) / Thomas Rogalla …

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