Seit 2020 befasst sich die Berliner Künstlerin FRAUKE BEECK mit der Recherche und künstlerischen Interpretation historischer Frauendenkmäler im öffentlichen Raum. Ihr Projekt »Ein Frauendenkmal ist nicht genug!« verbindet Kunst mit Geschichtsforschung. In über 150 Werken widmet sie sich Frauen, die auf bemerkenswerte Weise für die Gesellschaft von Bedeutung waren und noch heute sind; sei es in der Politik, auf sozialem Sektor, im künstlerischen Bereich etc.
Wie könnte ein modernes Bürger- und Kulturzentrum für Hagen aussehen? Diese Frage haben sich Schülerinnen und Schüler der Waldschule Hagen-Beverstedt gestellt – und beeindruckende Antworten gefunden.
Im Rahmen eines Kunstprojekts entstanden fantasievolle Architekturmodelle, die nun im Gewölbekeller der Burg zu Hagen ausgestellt werden. Die Entwürfe zeigen visionäre Ideen für ein Mehrgenerationenhaus auf dem ehemaligen Pam-Pam-Gelände: Orte für Begegnung, Kultur, Sport, Freizeit und gemeinsames Lernen.
Das Jahr schreitet voran und somit auch das Ende der Ausstellung »Ein Frauendenkmal ist nicht genug«. Zum Abschluss lädt der Kultur- und Heimatverein Burg zu Hagen im Bremischen e.V. gemeinsam mit der Künstlerin Frauke Beeck am Sonntag, dem 14. Juni 2026, um 15:00 Uhr zur Finissage ein.
Wegen eines Ausstellungswechsels bleibt die Burg zu Hagen in der Zeit vom 15. Juni bis 27. Juni 2026 geschlossen. Informationen und Tickets sind jedoch zu folgenden Öffnungszeiten erhältlich: Mo. und Di. geschlossen / Mi., Do., Fr. 9:00-12:00 Uhr / Sa. und So. geschlossen. Wir freuen uns ab dem 28. Juni wieder viele Besucher zur Ausstellung »ANCESTRALITY – Roots: A Dive To Remember Who We Are« in der Burg begrüßen zu dürfen!
Ancestrality ist eine internationale Ausstellung zeitgenössischer Kunst, die Künstlerinnen, Künstler und das Publikum dazu einlädt, in die tiefen Schichten von Erinnerung, Identität und Herkunft einzutauchen. Mehr als nur ein Thema wird Ancestrality hier als ein lebendiges Feld verstanden — als ein Raum, in dem sich persönliche Geschichten, kollektive Erinnerung und materielle Transformation begegnen.